Meine Tochter ist Allergikerin – ein persönlicher Erfahrungsbericht

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Karen macht sich Sorgen um ihre Tochter: Wie wird die Allergie ihre Freizeit und ihre Schulzeit beeinflussen?

Name: Karen
Alter: 42
Beruf: Lehrerin

Meine neunjährige Tochter leidet an Heuschnupfen mit laufender, verstopfter und juckender Nase, Niesen und gereizten Augen. Ich mache mir Sorgen, dass sie eines Tages Asthma bekommt. Natürlich weiß ich, dass sie alles vermeiden sollte, was die Luftwege reizt und Symptome auslöst, aber im Alltag kann das ausgesprochen schwierig sein. Jeden Tag kontrollieren wir die Pollenvorhersage und richten unsere Pläne danach.

Es macht mich traurig, wenn meine Tochter nicht wie jedes Kind in ihrem Alter im Park spielen kann. Sie selbst merkt ja auch, dass sie anders ist als ihre Freundinnen und das setzt ihr zu. Für ein so kleines Mädchen ist das eine große Belastung und für mich ein Grund zur Sorge. Ich mache mir aber auch darüber Sorgen, dass sie aufgrund ihrer Atemprobleme nachts schlecht schläft. Tagsüber ist sie natürlich entsprechend übermüdet. Natürlich ist sie noch jung, aber ich frage mich schon, wie das ihre schulischen Leistungen beeinflusst.

Ein Kind mit Allergie ist eine Belastung für die ganze Familie. Arzttermine, Apothekenbesuche, die anschließenden Gespräche mit meiner Tochter – all das nimmt viel Zeit in Anspruch. Ich kann auch nie ganz entspannen, da ich immer auf den nächsten Ausbruch warte.

Wie lebe ich mit Allergien?

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