Allergie und Studium – ein persönlicher Erfahrungsbericht

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Die schlimmste Zeit des Jahres ist für Anna die Vorbereitung auf die Klausuren im Sommer.  Eine laufende Nase und geschwollene Augen sind in dieser stressigen Zeit alles andere als hilfreich.

Name: Anna
Alter: 18
Beruf: Studentin

Die schlimmste Zeit des Jahres für mich ist immer dann, wenn die Allergie am schlimmsten ist und ich mich gleichzeitig auf die Klausuren vorbereiten muss. Eine laufende Nase, geschwollene Augen, Niesattacken und Schlafschwierigkeiten sind in diesen stressigen Wochen alles andere als hilfreich.

Ich kann mich beim Lernen nur schwer konzentrieren, da ich laufend Kopfschmerzen habe, meine Nase putzen oder die Tränen wegwischen muss.

Während der Klausur versuche ich immer, so leise wie möglich zu schniefen und meine Nase zu putzen, aber wenn es im Raum mucksmäuschenstill ist, erscheinen selbst die leisesten Geräusche sehr laut. Natürlich ist mir das äußerst peinlich.

Nach den Klausuren bin ich immer vollständig erledigt und habe gar keine Lust, das Ende des Semesters mit meinen Freunden zu feiern. Ich gehe überhaupt sehr ungern aus, da meine Nase immer läuft und meine Augen immer rot sind.

Wie lebe ich mit Allergien?

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